CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 77% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Aktien · CFD-Trading

Aktien-CFDs handeln – über 1000 Aktien weltweit

Daimler, Tesla, Apple, Amazon und mehr – Aktien-CFDs long und short, mit Spreads ab 8 Basispunkten.

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Aktien weltweit
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Basispunkte Spread
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reguliert
Aktien als CFDs traden bei KQ Markets
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Was sind Aktien-CFDs und wie funktioniert der Handel?

Ein Aktien-CFD (Contract for Difference) bildet die Kursentwicklung einer Aktie ab, ohne dass Sie die Aktie selbst besitzen. Sie setzen auf steigende (long) oder fallende (short) Kurse und handeln mit Hebel – schon mit einem Bruchteil des Positionswerts als Einsatz.

Bei KQ Markets traden Sie über 1000 Aktien aus unterschiedlichen Branchen weltweit – von deutschen Blue Chips wie Beiersdorf über US-Werte wie Tesla, Netflix und Apple bis zu Samsung oder kanadischen Goldminen. Da Sie mit Hebel handeln, können bereits kleine Kursbewegungen einen spürbaren Einfluss auf Ihr Ergebnis haben – positiv wie negativ.

Long oder Short

Von steigenden und fallenden Märkten profitieren.

Dividendenanpassungen

Gutschrift bei Long-Positionen über den Dividendenstichtag.

1000+ Aktien

Zugang zu Werten vieler Branchen und Börsenplätze weltweit.

Enge Spreads

Ab 8 Basispunkten · US-Aktien ab 1,8 Cent.

Dividenden bei Aktien-CFDs

Da Sie die Aktie nicht besitzen, erhalten Sie keine echte Dividende. Hält Ihre Long-Position jedoch über den Dividendenstichtag, wird Ihnen eine Dividendenanpassung gutgeschrieben. Bei Short-Positionen wird sie entsprechend belastet.

So bleibt die wirtschaftliche Wirkung der Dividende abgebildet, ohne dass Sie die Aktie halten. Mehr dazu im Beitrag „Dividenden bei Aktien-CFDs“.

Mehr erfahren
Illustration: Dividendenanpassung bei Aktien-CFDs – Gutschrift bei Long, Belastung bei Short

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Beliebte Werte wie Apple, Tesla, SpaceX, Amazon, Microsoft, BMW, Siemens und mehr auf einen Blick.

Live-Kurse

Kurse 15 Minuten verzögert – für Live-Kurse bitte einloggen.

Long oder Short – von beiden Marktrichtungen profitieren

Mit Aktien-CFDs sind Sie nicht auf steigende Kurse angewiesen.

Beispiel: Erwarten Sie vor den Quartalszahlen einen fallenden Kurs, eröffnen Sie eine Short-Position. Fällt die Aktie, profitieren Sie; steigt sie, entsteht ein Verlust. Genau deshalb gehört ein Stop-Loss zu jeder Position.

Spreads, Kosten und Gebühren beim Aktien-Trading

KostenartKonditionen
SpreadAb 8 Basispunkten
Provision US-AktienAb 1,8 Cent pro Aktie
DividendenanpassungGutschrift (long) / Belastung (short)
FinanzierungskostenBeim Halten über Nacht

Die genauen Konditionen entnehmen Sie dem Preis- und Leistungsverzeichnis.

Handelszeiten wichtiger Aktienbörsen

Aktien-CFDs handeln Sie während der Handelszeiten der jeweiligen Heimatbörse. Die wichtigsten Börsenplätze (Angaben in MEZ):

BörseHandelszeit (MEZ)
Xetra / Frankfurt (deutsche Aktien)ca. 09:00 – 17:30
NYSE / Nasdaq (US-Aktien)ca. 15:30 – 22:00
London Stock Exchange (UK-Aktien)ca. 09:00 – 17:30

Orientierungswerte in MEZ; sie verschieben sich mit Sommer-/Winterzeit. Die exakten Zeiten je Aktie finden Sie in der Tradingplattform unter „Marktinfo“.

Hebel und Margin beim Aktien-Trading – mit Beispiel

Für den Handel benötigen Sie nur einen Bruchteil des Positionswerts als Kapitaleinsatz. Für einzelne Aktien gilt nach ESMA ein maximaler Hebel von 5:1 (20 % Margin).

Vereinfachtes Beispiel: Bei 20 % Margin (Hebel 5:1) hinterlegen Sie für eine Aktienposition im Wert von 5.000 € einen Einsatz von 1.000 €. Bewegt sich die Aktie um 5 %, ergibt das einen Gewinn oder Verlust von 250 € – also 25 % Ihres Einsatzes. Ein Hebel kann Gewinne verstärken, aber auch Verluste.

Was bewegt Aktienkurse?

Aktienkurse reagieren auf unternehmens- und marktbezogene Faktoren – die wichtigsten:

Gewinne

Erfüllt das Unternehmen die Gewinnprognosen? Wie sind Aussichten und Wettbewerb?

Konjunkturdaten

Welchen Einfluss haben Zinsen sowie Rohstoff- und Einkaufspreise?

Übernahmen & Fusionen

Trifft das Management ökonomisch sinnvolle Entscheidungen?

Branchenstimmung

Wie entwickelt sich das Marktumfeld? Gibt es handelspolitische Impulse?

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Häufige Fragen zum Handel mit Aktien-CFDs

Ein Aktien-CFD ist ein Finanzderivat, mit dem Sie auf die Kursentwicklung einer Aktie setzen, ohne die Aktie selbst zu besitzen. Sie können long und short handeln und nutzen einen Hebel – das erhöht Chancen und Risiken gleichermaßen.

Bei Long-Positionen über den Dividendenstichtag wird eine Dividendenanpassung gutgeschrieben; bei Short-Positionen wird sie belastet.

Im Gegensatz zu klassischen Aktien bieten Ihnen Aktien-CFDs die Flexibilität, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu setzen (Short-Trading), um selbst in Bärenmärkten Renditechancen zu nutzen oder Ihr Portfolio abzusichern. Dank der integrierten Hebelwirkung (Leverage) hinterlegen Sie lediglich eine geringe Sicherheitsleistung (Margin), wodurch Sie mit deutlich weniger Eigenkapital ein größeres Marktvolumen bewegen können. Sie partizipieren somit direkt und kapitalsparend an Kursbewegungen, ohne den vollen Kaufpreis der Aktie aufbringen zu müssen. Mehr dazu im Beitrag Aktien-CFD vs. Aktie kaufen.

Für Privatanleger gilt nach ESMA bei einzelnen Aktien ein maximaler Hebel von 5:1 (20 % Margin). Der Hebel vergrößert Gewinne wie Verluste – setzen Sie ihn umsichtig ein.

Sie handeln mit Spreads ab 8 Basispunkten und niedrigen Provisionen; US-Aktien bereits ab 1,8 Cent. Beim Halten über Nacht können Finanzierungskosten anfallen. Details im Preis- und Leistungsverzeichnis.

Da Aktien-CFDs mit Hebel gehandelt werden, sollten Sie Ihr Risiko sorgfältig steuern. Stop-Loss-Orders und eine passende Positionsgröße helfen, mögliche Verluste zu begrenzen.

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