CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 81% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Forex lernen

Forex-Glossar

Die wichtigsten Begriffe zum Forex- und CFD-Trading – von Ask bis Zinsdifferenz, einfach erklärt. Tippen Sie auf einen Begriff für die Definition.

A

Der Preis, zu dem Sie ein Währungspaar kaufen können. Zusammen mit dem Bid bildet der Ask den Spread.
Eine Kursbewegung mit steigenden Hochs und Tiefs über einen längeren Zeitraum.

B

Die erste Währung eines Währungspaars – bei EUR/USD der Euro. Ihr Wert wird in der Kurswährung ausgedrückt.
Der Preis, zu dem Sie ein Währungspaar verkaufen können. Der Bid liegt stets unter dem Ask.
Ein Finanzdienstleister, über den Sie am Markt handeln. KQ Markets ist als gebundener Vermittler für die StoneX Europe Ltd tätig.
Ein Bullenmarkt ist ein Markt mit anhaltend steigenden Kursen, ein Bärenmarkt einer mit anhaltend fallenden Kursen.

C

Contract for Difference – ein Derivat, mit dem Sie auf die Kursbewegung eines Basiswerts setzen, ohne ihn zu besitzen. Sie handeln long oder short mit Hebel.

D

Der weltweite Markt für den Handel mit Währungen – der liquideste Finanzmarkt überhaupt.
Der Rückgang eines Kontostands vom Höchststand bis zum Tiefpunkt, meist in Prozent angegeben.

E

Währungspaare aus einer Hauptwährung und der Währung eines kleineren oder Schwellenlandes (z. B. USD/TRY). Meist mit höheren Spreads und stärkerer Volatilität.

F

Foreign Exchange (FX), der Devisenhandel – der Kauf einer Währung bei gleichzeitigem Verkauf einer anderen.
Die Bewertung von Kursen anhand wirtschaftlicher Faktoren wie Zinsen, Inflation und Konjunkturdaten.

G

Eine Kurslücke zwischen zwei Handelsperioden – der Markt springt ohne Zwischenkurse, oft bei geringer Liquidität oder nach Nachrichten.

H

Forex ist rund um die Uhr an fünf Tagen die Woche handelbar, über die Sitzungen in Sydney, Tokio, London und New York.
Ein Werkzeug, mit dem Sie eine größere Position steuern, als Ihr Kapitaleinsatz allein erlauben würde. Der Hebel vergrößert Gewinne wie Verluste.

K

Eine Gebühr pro Trade. Bei Forex-CFDs fällt in der Regel keine Kommission an – Ihre Handelskosten sind der Spread.
Die zweite Währung eines Währungspaars – bei EUR/USD der US-Dollar. Sie gibt an, wie viel eine Einheit der Basiswährung kostet.

L

Eine Order, die erst zu einem festgelegten, günstigeren Kurs als dem aktuellen ausgeführt wird.
Wie leicht ein Markt gehandelt werden kann, ohne den Kurs stark zu bewegen. Hauptwährungspaare sind sehr liquide.
Eine Kaufposition. Sie profitieren, wenn der Kurs steigt.
Eine standardisierte Handelsgröße. Ein Standard-Lot entspricht 100.000 Einheiten der Basiswährung; ein Mini-Lot 10.000.

M

Ein Hauptwährungspaar aus US-Dollar und einer weiteren Hauptwährung (z. B. EUR/USD). Höchste Liquidität, engste Spreads.
Der Kapitalanteil, den Sie zur Eröffnung einer gehebelten Position hinterlegen müssen.
Eine Aufforderung, Kapital nachzuschießen, wenn Ihr Guthaben nicht mehr ausreicht, um offene Positionen zu decken.
Eine Order, die sofort zum aktuellen Marktkurs ausgeführt wird.
Ein Nebenwährungspaar ohne US-Dollar (z. B. EUR/GBP oder EUR/CHF).

N

Der aktuelle Kurs eines Währungspaars, bestehend aus Bid und Ask.

O

Ein Handelsauftrag zum Kauf oder Verkauf eines Instruments – etwa als Market-, Limit- oder Stop-Order.

P

Die kleinste übliche Kursbewegung eines Währungspaars – meist die vierte Nachkommastelle, bei EUR/USD also 0,0001.
Ein offener Trade am Markt – long (gekauft) oder short (verkauft).
Das Volumen eines Trades, meist in Lot angegeben. Sie bestimmt Ihr Risiko und Ihren Gewinn oder Verlust je Pip.

R

Ein neuer Kursvorschlag des Brokers, wenn sich der Kurs zwischen Ordererteilung und Ausführung bewegt hat.
Techniken, um Verluste zu begrenzen – etwa Stop-Loss-Orders und eine zum Kapital passende Positionsgröße.
Die Verlängerung einer über Nacht gehaltenen Position auf den nächsten Handelstag; dabei fällt der Swap an.

S

Eine Verkaufsposition. Sie profitieren, wenn der Kurs fällt.
Die Differenz zwischen erwartetem und tatsächlichem Ausführungskurs, häufig bei hoher Volatilität oder geringer Liquidität.
Die Differenz zwischen Bid und Ask – im Forex Ihre Haupthandelskosten. Enge Spreads sind für Trader günstiger.
Eine Order, die eine Position automatisch schließt, um Verluste zu begrenzen.
Die Finanzierungsgebühr oder -gutschrift für über Nacht gehaltene Positionen, abhängig von der Zinsdifferenz der beiden Währungen.

T

Eine Order, die eine Position automatisch schließt, sobald ein festgelegter Zielkurs erreicht ist.
Die Analyse von Kursen anhand von Charts, Mustern und Indikatoren, um mögliche künftige Bewegungen abzuleiten.
Die vorherrschende Richtung eines Marktes – aufwärts, abwärts oder seitwärts.

V

Das Ausmaß der Kursschwankungen eines Marktes. Höhere Volatilität bedeutet Chance und Risiko zugleich.
Die in einem Zeitraum gehandelte Menge eines Instruments.

W

Zwei Währungen, die gegeneinander gehandelt werden (z. B. EUR/USD) – bestehend aus Basiswährung und Kurswährung.

Z

Der Unterschied der Leitzinsen zweier Währungsräume. Sie beeinflusst Wechselkurse und die Höhe des Swaps.

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Vom Begriff zur Praxis

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